JUSOplus in den Grossstadtrat (Liste 12)

Mit 24 Kandidat*innen tritt JUSOplus in den Wahlkampf. Für die laute Stimme der Jugend, für ein soziales und lebendiges Luzern und für die soziale Linke im Parlament. Willst auch du ein offenes Luzern, in welchem alle gleichberechtigt sind und der Mensch vor Profit steht? Dann wähle JUSOplus und zweimal Anna Gallati!

Anna Gallati

Theaterpädagogin

Pure Vernunft darf niemals siegen!
Wir leben in einer Stadt, in der einem Viertel der Menschen die politische Mitbestimmung verwehrt bleibt. Wo Häuser besetzt werden müssen, weil es nicht genügend Freiräume für ein selbstbestimmtes Zusammenleben gibt. In einer Stadt in der günstiger Wohnraum vernichtet und durch Luxuswohnungen ersetzt wird. Doch darüber spricht die Luzerner Politik nicht.

Noch immer sind Alter, Herkunft und Kontostand ausschlaggebend, um von der Politik gehört zu werden. Aber wir sind hier. Und wir sind laut!

Warten wir nicht bis sie uns hören. Nehmen wir unseren Platz ein. Für ein soziales, offenes und gerechtes Luzern!

Skandar Khan

Zeichner Efz, fachrichtung architektur

Zeit für Veränderung!
Luzern braucht einen Richtungswechsel, es ist Zeit für Veränderung. Zu oft stehen die Anliegen des Tourismus und der Wirtschaft über jenen der Bevölkerung. Der Politik fehlt es an Mut, Entschlossenheit und Gestaltungswillen. Im Stadtrat muss eine junge und linke Vision eines modernen Luzerns vertreten sein – diese Veränderung will ich bringen. Gestalten wir eine Stadt, welche sich nachhaltig entwickelt, offen für alle Menschen ist, genügend Platz zur freien Entfaltung bietet und dabei für Geringverdienende zahlbar ist.

Die soziale Frage muss im Vordergrund stehen, das Stadtleben darf kein Privileg sein!

Aaron Mosimann

Student philosophie / sachbearbeiter

„Dass Lozärn Lozärn bleibt“ – mit JUSO im Parlament!
AARON MOSIMANN ist Sachbearbeiter, studiert Philosophie und kämpft für frei zugängliche Bildung und bezahlbaren Wohnraum auch für Niedrigverdienende. Genauso soll auch ein würdevolles Gesundheitswesen und das kulturelle Leben für alle zur Verfügung stehen, unabhängig von ihrem Kontostand. Für ein humanes Luzern, welches sich nicht auf Rendite sondern auf die Menschen fokussiert!

Angela Addo

Reisefachfrau

„Fremdenfeindlichkeit schadet unserer Stadt“ – Wegschauen auch!
ANGELA ADDO arbeitet als Reisefachfrau und kämpft für eine Politik, die von Buntheit und Diversität geprägt ist und die vielschichtige Gesellschaft widerspiegelt. So kann der Diskurs erweitert und der persönliche Horizont geöffnet werden, um damit Toleranz und Akzeptanz gegenüber Minderheiten zu verankern. Deswegen steht sie auch für einen starken Feminismus ein, damit die Frauen*rechte in der Gesellschaft gleichermassen gelten wie alle anderen und die alltägliche und strukturelle Diskriminierung gestoppt wird. Ausserdem kämpft sie auch für günstigen und zentralen Wohnraum wie auch für einen effizienten Umweltschutz!

Camille Lauber

Student materialwissenschaften

„Linke Ideologie schädigt“ – der ungerechten Umverteilung!
CAMILLE LAUBER studiert Materialwissenschaften und kämpft für eine klimaschützende Politik, welche die Soziale Frage in den Vordergrund stellt. Die Maßnahmen dürfen nicht auf den Rücken Geringverdienenden lasten, welche durch eine faire Sozialpolitik unterstützt werden müssen. Für die Stadt Luzern visiert er eine Aufwertung durch Begrünung und Erschaffen von Naturoasen an. Ausserdem will er ein deutlich jüngeres Parlament, um die Anliegen und Visionen der zukünftigen Generation politisch stärker zu gewichten. In der Politik braucht es junge Leute für neue Ideen!

Dennis Nelson Portmann

Student volkswirtschaft

Overcoming poverty is not a gesture of charity, it’s an act of justice!
DENNIS NELSON PORTMANN kämpft während seines Studiums in Volkswirtschaft für ein universales Grundeinkommen, sodass nicht nur die Priviligierten die Möglichkeit auf ein sicheres und gesundes Leben erhalten. Unterkunft, Gesundheit und Nahrung sind Menschenrechte, welche nicht von dem Geld unterjocht werden dürfen, wie es die heutigen kapitalistischen Mächte mit Gewinnmaximierung und Spekulationen praktizieren. Der globale Wettbewerb führt auch zur Zerstörung unseres Planeten, welche die Regierungen nicht anerkennen wollen. Darum steht er auch für einen starken Schutz der Umwelt ein!

Jonas Baum

Student ba geographie & ethnologie

„Besetzungen beenden“ – Villen beleben anstatt Wohnraum verschwenden!
JONAS BAUM studiert Georgraphie und Ethnologie und kämpft für günstigen Wohnraum, welcher nicht durch die Gentrifizierung in die Agglomeration verschoben wird. Auch Niedrigverdienende müssen die Chance haben, in der Innenstadt leistbare Wohnungen zu finden. Die Bewohner*innen machen die Stadt aus. Deshalb setzt er sich gegen die Vertreibung von Stadtluzerner*innen aus ihrer Stadt ein und will der ungerechtfertigten, profitgierigen Mietpreiserhöhung Einhalt gebieten. Unter anderem steht er für die Aufwertung der Innenstadt und für eine starke Bildung, die nicht durch Sparmassnahmen eingeschränkt wird!


Kaj Bossard

Informatiker efz

“Das Sünneli soll scheinen” – für Photovoltaik-Anlagen!
KAJ BOSSARD hat eine abgeschlossene Lehre in Informatik und kämpft für eine sozialverträgliche und ressourcenfreundliche Digitalisierung, damit die Globalisierung ertragbar fortschreitet. Technische Innovation und die Möglichkeit neue Technologien zu nutzen, ohne die schützenswerte Privatsphäre zu verletzen, sind notwendig, um den fortschreitenden Klimawandel zu stoppen. Somit steht er auch für die Förderung und den uneingeschränkten Zugang zu Bildungsressourcen. Durch die Abschaffung des Militärs und der Entkriminalisierung der als Drogen bezeichneten Substanzen können Personal und Steuergelder eingespart und für Bildung, Kultur und die soziale Sicherheit verwendet werden!

Kilian Koch

Soziokultureller animator fh

“Sie klauen unsere Jobs!” – Care-Arbeit anerkennen und berücksichtigen!
KILIAN KOCH ist Soziokultureller Animator FH und Campaigner für die SP Stadt Luzern. Kilian kämpft für die Gestaltung vielfältiger, alternativer Freiräume ohne Konsumzwang und bürokratischen Einschränkungen. Dazu gehört ein autonomes Jugendzentrum, welches anstelle der ehemals überbauten Kulturstätten kommen und somit einen Ersatz bieten soll. Genauso steht er für günstigen, zentralen Wohnraum und das Eindämmen der Ausbreitung von AirBnB’s, welche das zahlbare Wohnen in der Stadt gefährden. Freiräume schaffen und Hierarchien glätten – JETZT!

Lara Küenzi

Fachfrau gesundheit efz

“Für fite Luzerner*innen” – kein Sparen im Gesundheitswesen!
LARA KÜENZI ist Fachfrau Gesundheit EFZ und kämpft für mehr Pflegepersonal in Betreuungs- und Pflegezentren, welches Möglichkeiten zu guter Aus- und Weiterbildung hat und das Gesundheitswesen entlasten kann. Dieses muss den Menschen in den Vordergrund stellen und darf nicht durch Sparmassnahmen beschränkt werden oder privatisiert sein. Zusätzlich sind ihr auch bezahlbare Wohnungen wichtig, die es Niedrigverdienenden ermöglichen am Stadtleben teilzunehmen. Unter anderem sieht sie eine Aufwertung Luzerns durch Begrünung der Innenstadt und steht ein für einen starken Feminismus!

Léon Schulthess

Zivildienstleistender

“Linke und Nette”– Sagen nicht Ertrinke! sondern Rette!
LÉON SCHULTHESS ist während des Zivildienstes freischaffend und kämpft besonders für ein facettenreiches (Jugend-)Kulturangebot in Luzern, welches nicht nur toleriert sondern stark gefördert werden muss, sodass sich die Schaffenden ohne Existenzängsten entfalten können. Die deutliche Mitsprache der Jugend ist ihm ebenso ein zentrales Thema – auf politischer, gesellschaftlicher und institutioneller Ebene. Gleichzeitig visiert er eine Stadt mit begrünten Erholungsoasen, lebendigen Treffpunkten und Zufluchtsorten für sozial Schwache und Desintegrierte an. Das freie Kulturschaffen darf niemals dem Profit zugrunde fallen!

Merlin Schwendener

Student medien- & kommunikationswissenschaften

“Mehr Parkplätze in der Innenstadt” – für Velos!
MERLIN SCHWENDENER studiert Medien- und Kommunikationswissenschaften und kämpft für die Ausbreitung, Vernetzung und stärkere Subventionierung des öffentlichen Verkehrs, der die Verkehrsprobleme und den Individualverkehr entlastet und somit die Lebensqualität der Quartiere und Innenstadt steigert. Dazu soll der Massentourismus, der keinerlei lukrativ für die Stadt und die Bevölkerung ist, eingedämmt und Luzern für den Individualtourismus attraktiver gemacht werden. Dadurch belasten weniger Cars die Plätze und Strassen und Begegnungszonen können geschafft werden!

Nico Strauss

Kaufmann efz

“Die Würmer im Apfel” – sorgen für das Ökosystem!
NICO STRAUSS ist Kaufmann im Bankwesen und kämpft für faire und gleiche Entlohnung, welche nicht wegen des Geschlechts, der Sexualität oder der Herkunft gemindert wird. Unter anderem braucht es ein günstigeres und effizienteres Gesundheitswesen, sodass Geringverdienende und Beeinträchtigte ohne finanzielle Sorgen Behandlungen beziehen können. Das Pflegepersonal darf nicht eingespart werden, sondern muss durch die Öffentlichkeit stärker unterstützt werden. Zusammenarbeit im Kollektiv hilft auf lange Sicht auch dem Individuum!

Nicolas Schlegel

doktorand chemie

“Christliche Werte beibehalten” – Nächstenliebe für Homo-Ehe!
NICOLAS SCHLEGEL doktoriert beruflich in Chemie und kämpft für ein starkes, zeitgenössisches und flexibles Bildungswesen, welches nicht durch Sparmassnahmen geschwächt wird und die Lehrkräfte mit zu grossen Klassen überfordert. Politische Bildung soll im Lehrplan mehr gefördert werden, um so die Lernenden zu animieren, über den Staat und die Gesellschaft nachzudenken und mitzubestimmen. Damit die Jugendlichen mehr Mitsprache erhalten, steht er für das Stimm- und Wahlrecht ab 16 Jahren und für Ausländer*innen ein. Wer sich am gesellschaftlichen Leben beteiligt, soll auch stimmberechtigt sein!

Nicole Wyss

Dipl. pflegefachfrau hf / berufs- & erwachsenenbildnerin

„Sans-Papiers nur im Notfall versorgen“ – Gesundheit & Pflege, ein Recht für Alle*!
NICOLE WYSS ist Dipl. Pflegefachfrau HF und  Berufs- und Erwachsenenbildnerin. Sie kämpft für eine menschenorientierte  und professionelle Pflege. Dazu braucht es in diesem Bereich genügend und spezifische Ausbildungsplätze sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. Alle haben das Recht auf Pflege und die Unterstützung, die sie gebrauchen. Daneben setzt sie sich für einen nachhaltigen und würdigen Umgang mit Lebensmitteln und dem Trinkwasser ein, welche für alle zugänglich sein sollten und nicht aus Bequemlichkeit verschwendet werden dürfen. Privatisierungen und Spekulationen der Lebensmittel, um Profit aus einem Menschenrecht zu schlagen, dürfen nicht mehr sein!

Priya Kumar

Kindererzieherin hf i.A.

“Luzern will” – kulturelle, freie Zwischennutzungen!
PRIYA KUMAR ist Kindererzieherin HF in Ausbildung und kämpft für eine Stadt, auf dessen Strassen und Gassen sich alle sicher und wohl fühlen können. Niemand darf in Luzern aufgrund verschiedensten Merkmalen ausgegrenzt und diskriminiert werden und es benötigt vermehrt Zufluchtsorte für sozial Ausgeschlossene. Mit einem starken Feminismus kann die endgültige Gleichstellung erreicht werden! Damit die Stadt auch Nachts belebt ist, steht sie auch für eine Förderung des vielfältigen und alternativen (Jugend-)Kulturangebotes. Egal welche Herkunft, Sexualität oder Geschlecht! Gleiche Rechte für alle. Jetzt und überall!

Sandra Huwiler

praktikantin juso ch

“Frei bleiben” – Grenzen öffnen!
SANDRA HUWILER ist Praktikantin bei der JUSO CH und kämpft für eine breitgefächerte Kulturförderung und den Ausbau des ÖV. Das Geld zur Subventionierung kann durch eine modernisierte Drogenpolitik, die nicht durch Verbote Personen stigmatisiert und den Umgang liberaler lehrt, gewonnen werden. Durch eine Entkriminalisierung spart man Steuergelder und kann den Fokus in der Prävention gekonnter setzen. Weiteres Geld kann man unter anderem durch die Abschaffung des Militärs generieren. Die Gesellschaft soll Menschen nicht mehr hierarchisch einstufen!

Séverin Stalder

zivildienstleistender

“Arbeit soll sich lohnen” – Demokratische Kontrolle der Löhne und Einsicht in die Geschäftsbücher jetzt!
SÉVERIN STALDER leistet Zivildienst und kämpft für eine demokratische Planwirtschaft, welche entgegen der masslosen Ressourcenverschwendung und unmenschlichen Ausbeutung wirken soll. Die Notwendigkeit des Systemwechsels sieht er in jeder der aktuell brennend politischen Fragen, wie die Klimadebatte, die Frauenbewegung und die Angriffe auf die Lohnabhängigen und die sozial Schwachen. Schlussendlich können nur die Arbeitenden mit Streiks und Demonstrationen die notwendigen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen vornehmen!

Sharujan Mahalingam

student mathematik

“Mehr Eigenverantwortung” – Demokratisierung der Grosskonzerne!
SHARUJAN MAHALINGAM studiert an der ETH Mathematik und kämpft für eine Abkehr vom wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gedankengut des Kapitalismus, der sich selbst, die Gesellschaft und die Welt auf lange Zeit hin zerstört. Unter anderem steht er für den effizienten Umweltschutz, der Hand in Hand mit der Sozialen Frage den Klimawandel bekämpfen muss. Auch soll das Einbürgerungs- und Asylverfahren vereinfacht und für die Betroffenen ertragbarer gemacht werden – dabei muss die Menschenwürde und humanistische Vernunft zuvorderst stehen.

Simon Thoma

student rechtswissenschaften

“Geht zur Schule” – Beendet das Bildungssparen!
SIMON THOMA studiert Rechtswissenschaften und kämpft für eine vereinfachte Einbürgerung wie auch für das Stimm- und Wahlrechtsalter ab 16 und für Ausländer*innen, damit jede hier lebende Person, die Teil der Luzerner Gesellschaft ist, das Recht zur Mitbestimmung erlangt. Eine Bevölkerung progressiert durch Austausch und verschiedene Stimmen, weswegen es nicht sein darf, dass manchen diese Stimmen verwehrt bleibt. Nebenbei steht er für die Abschaffung des Militärs ein und lehnt jegliche Sparmassnahmen im Bildungswesen vehement ab!

Tavia Celato

gymnasiastin

“Die Frau gehört ins Haus” – ins Rathaus!
TAVIA CELATO ist Gymnasiastin und Aktivistin im Kampf gegen die Klimakrise. Sie kämpft für eine nachhaltige, solidarische und umweltfreundliche Wirtschaft, die sich durch die momentane klassisch-kapitalistischen Strukturen nicht ermöglichen lässt. Man muss global denken und internationale Grosskonzerne in Verantwortung ziehen, damit die Klimaerwärmung abgewendet werden kann. Um soziale, globale Gerechtigkeit zu erlangen, benötigt es Pazifismus, gesetzliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung und den starken Einbezug der jungen Generation in die politische Debatte. Wir brauchen Veränderung, jetzt!

Till Kottmann

informatiker efz

“KMU’s entlasten” – Grosskonzerne zerschlagen!
TILL KOTTMANN ist gelernter Informatiker und kämpft besonders für die endgültige Gleichstellung aller Menschen, sodass ein Outing jeglicher Art dank guter Integration nicht mehr von Nöten ist. Genauso distanziert er sich von dem kapitalistischen Profitdenken, welches die Menschen in ihrem Schaffen vom Geld abhängig macht. Das Leben darf nicht dadurch eingeengt werden und gleichzeitig soll die Akzeptanz für den sozialen Einsatz zugute der Allgemeinheit wieder präsenter werden. Kapitalismus zerstört jegliche Kreativität oder Innovation!

Yves Bucher

kaufmann efz / Berufsmaturand

“Stoppt das illegale Kiffen” – Legalize it!
YVES BUCHER ist ausgebildeter Kaufmann und kämpft für einen neuen Umgang mit der Drogenpolitik und den betroffenen Abhängigen. Statt Repression soll präventiv informiert und geschützt und die negative Stigmatisierung der Drogenabhängigen durch Entkriminalisierung beendet werden. Dies vereinfacht die Integration derjenigen Menschen ausserhalb der Gesellschaft und schafft neue Arbeitsplätze. Damit auch flexible Arbeitszeiten besser zu ermöglichen sind, braucht es am Abend besser ausgelasteter ÖV. Umweltschutz jetzt! Sowie die Gleichstellung aller Geschlechter!

Zoé Stehlin

studentin medizin

“Weniger Ausländer in Luzern” – Einbürgerung erleichtern!
ZOÉ STEHLIN studiert Medizin in Zürich und setzt sich besonders für die gesellschaftliche Gleichberechtigung ein. Dazu zählt für sie unter anderem die Ehe für Alle*, strikte Lohngleichheit zwischen Mann und Frau und das Stimm- und Wahlrecht 16 und für Ausländer*innen. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist ihr, dass in Zukunft Flüchtlinge besseren Zugang zum Arbeitsmarkt haben und ein positiver Intergrationswille in den Asylentscheid miteinfliesst.