Klimapolitik

Es muss wohl kein weiteres Mal gesagt werden, dass die Klimapolitik eines der drängendsten Themen unserer Zeit ist. Die bürgerlichen Politiker*innen haben den Klimawandel verschlafen und in den letzten Jahre jeden Vorschlag für wirksame Massnahmen der Linken abgelehnt. Nicht nur in der Schweiz sondern auf dem ganzen Globus. Die JUSO kämpft deshalb dafür, dass die Schweiz ihren Teil zur Abwendung der Klimakatastrophe beiträgt.


Solidarisch, für die 99%

Jedes Jahr die selbe Leier: Der Wirtschaft gehe es schlecht, der Wirtschaftsstandort Schweiz sei gefährdet, Arbeitsplätze würden massenhaft ins Ausland verlegt. So lauten zumindest die altbekannten Prophezeiungen einiger Parteien und Verbände. Doch entgegen all dieser Behauptungen macht das reichste Prozent der Schweiz jedes Jahr Milliarden. Superreichen wird der rote Teppich ausgerollt und die Steuern für ihre Unternehmen purzeln in die Lächerlichkeit. Gleichzeitig wird bei Leistungen für Normalverdienende der Rotstift angesetzt und fleissig weggespart. Die JUSO setzt sich deshalb mit ihrer Politik und im besonderen mit der 99%-Initiative für eine Schweiz für alle statt für wenige ein.


Feminismus

Der Frauen*streik vom 14. Juni hat gezeigt, was in der Schweiz und vielen anderen Staaten Europas leider noch immer Realität ist: Die Geschlechter sind noch immer nicht gleichgestellt. Frauen* verdienen trotz gleicher Leistung signifikant weniger als ihre männlichen Kollegen. Dazu kommt, dass die Geschlechter auch in den Chefetagen und in den Schlüsselämtern der Politik in der Schweiz nicht ansatzweise gleich verteilt sind. Die JUSO setzt sich für eine gleichgestellte Schweiz ein ohne Unterdrückung und Gewaltvergehen an einem Geschlecht.


Migration und Asylpolitik

Europa und der gesamte Westen rühmen sich oft als Hort der Menschlichkeit und Toleranz. Bei der Migrationspolitik der letzten Jahre zeigte sich jedoch ein ganz anderes Bild, zeigte sich das wahre Gesicht Europas. Täglich ertrinken im Mittelmeer Menschen, sterben Flüchtende auf unsicheren Fluchtwegen, weil Europa der Wille fehlt eine menschenwürdige Asylpolitik zu gestalten. Die JUSO will, dass die Schweiz gegen dieses gesamteuropäische Versagen aufsteht und zeigt, dass es anders geht. Dazu gehört nicht nur die sofortige Unterzeichnung des UNO-Migrationspaktes sondern vor allem die Schaffung von sicheren Fluchtrouten. Für Menschlichkeit statt Mauern!


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